Veranstaltungskalender 2015

Zu allen Veranstaltungen können unvorhersehbare Änderungen eintreten.
Bitte besuchen Sie daher vorher unsere Homepage und beachten bitte die Veröffentlichungen in der Presse.

Heimatnachmittage

Samstag, 14. Februar 2015
Samstag, 14. März 2015
Samstag, 11. April 2015
Samstag, 12. September 2015
Samstag, 10. Oktober 2015
Samstag, 14. November 2015
Samstag. 12. Dezember 2015
jeweils 15.00 Uhr im DRK-Haus der Begegnung im Weierhohl.
Die Themen der einzelnen Heimatnachtmittage werden hier und zusätzlich in der Presse bekannt gegeben. Auskünfte erteilt Axel Stracke, Tel. 02761 902300

Samstag, 18. April 2015

Tageswanderung, 8.30 Uhr ab Olpe
Wanderung-Exkursion des Heimatvereins
„Wittgensteiner Schieferpfad“ Wandern zwischen Natur und Geschichte
Parkplatz unterhalb des Schieferschaubergwerks Raumland
14,2 km; 5 Std. Gehzeit, Höhenmeter geschätzt 350-400
Anfahrt von Olpe 55 km, je nach Beteiligung Fahrgemeinschaften, bei mehr als 15 Meldungen Busfahrt.
Trittsicherheit und gute Kondition erforderlich.
Besichtigung des Schaubergwerks möglich, zurzeit noch offen.
Einkehr am Schluss der Wanderung bzw. auf der Heimfahrt. Lokal wird noch festgelegt.

Sonntag, 17. Mai 2015

Tageswanderung, 9.00 ab Olpe, Busbahnhof Bustransfer/Großraumtaxi bis Welschen-Ennest, Wanderparkplatz Hubertusplatz
Gemeinschaftswanderung Heimatverein Olpe/SGV-Abteilung Olpe
„Steinerne Zeugen werden 325 Jahre alt“
Eine heimatgeschichtliche Wanderung auf dem Kölschen Heck aus Anlass der 325-jährigen Wiederkehr der Grenzsteinsetzung 1690
Welschen-Ennest, Graefenstein, Altes Heck, SGV-Hütte Grube Rhonard (dort Einkehr gegen 15-15.30 Uhr und Abschluss)
Kostenanteil 3,00 Euro pro Wanderer
Streckenlänge: ca. 15 km von Welschen-Ennest bis zur SGV-Hütte, 18-19 km bis Olpe (je nach innerstädt. Ziel);
ca. 5,5 bis 6 Std., davon ca. 4,5 bis 5 Stunden reine Gehzeit, Höhenmeter ca. 250
– Rückkehr nach Olpe individuell oder nach Absprache vor Ort

Sehenswürdigkeiten am Weg (abgesehen von schönen Ausblicken):
– Grenzstein von 1690 und alte Befestigungsanlagen am Welschen Ennester Schlag
– dto. bei der Wandertafel Drewer Wald (Foto 30.11.2014)
– Graefenstein mit Gedenkstein
– Hohlwegbündel (Bodendenkmal) beim Graefenstein,
– Windkraftanlage Ewiger Fuhrmann,
– Alter Hohlweg,
– Großbaustelle Umspannwerk Altenkleusheim;
– HH-Grenzstein mit Erläuterungen Altes Heck oberhalb Altenkleusheim Lourdesgrotte Altenkleusheim
– Fuhrmannsdenkmal „Alte Landstraße“ Altenkleusheim von Anneliese Schmidt-Schöttler â€
– Stauteiche für die Wasserkunst in der Grube Rhonard (Versuchsstollen beim kleinen Stauteich)
– Relikte des Bergbaues (Brüche und Pingen) u. a.

 

Sonntag, 23. August 2015, Nachmittagswanderung

Natürlich Miteinander – Wanderung zusammen mit dem Verein „Miteinander in Olpe“
„Auf den Spuren von Franz Hitze“, 3. Teil unter Berücksichtigung „50 Jahre Biggesee“ 13.10 Uhr mit der Bahn ab Olpe nach Sondern (oder individuell mit PKW u. Fahrgemeinschaften bis 13.30 Uhr Ankunft in Sondern Bhf.) Nachmittagswanderung ca. 8-10 km (max.) Sondern, Sonderner Kopf, Dumicketal, Hitzendumicke, Hitzen-Kreuz, Hanemicke Einkehr am Schluss der Wanderung in der Gaststube „Zum Minigolf“, Hanemicke Rückkehr individuell (Bahn stündlich)

 

Samstag, 24. Oktober 2015

Sternwanderung zum 100-jährigen Weihetag der Kapelle „Zur schmerzhaften Mutter“ in Hanemicke. In Zusammenarbeit mit der Projektgruppe Pfad im Franz-Hitze-Verein e. V. und der SGV-Abteilung Olpe
Ca. 14.00 Uhr Wanderung von Olpe, evtl. in Kombination mit Schiff (Wanderer verlassen oberhalb von Eichhagen den Pfad und gehen nach Stade, Schiffsanleger)
Ca. 15.30 Uhr Wanderung von Rhode evtl. in Kombination mit Schiff
Ca. 16.00 Uhr Wanderung von Hitzendumicke
Ca. 17.00 Uhr Eintreffen in Hanemicke, dort Begrüßung und gemütliches Beisammensein mit musikalischer Unterhaltung in Anteks Scheune; (Kaffee, Kuchen, Gegrilltes)
Rückkehr zu den Ausgangspunkten individuell (Bahn stündlich)

Bitte auch die Hinweise in der Presse beachten

 

Veranstaltungskalender 2014

Zu allen Veranstaltungen können unvorhersehbare Änderungen eintreten.
Bitte besuchen Sie daher vorher unsere Homepage und beachten bitte die Veröffentlichungen in der Presse.
Am Sonntag 10. August 2014
fand die heimatkundliche Wanderung des Heimatvereins für Olpe und
Umgebung e. V. über den „Kindelsbergpfad“statt.
16 Teilnehmer erwanderten Besonderheiten entlang des Weges und die zahlreichen Zeugnisse des Bergbaus, die an 24 Punkten anzutreffen sind. Zum Bergbau am Kindelsberg gaben unser Mitglied Mario Watzek sowie Oliver Glasmacher besonders sachkundige Erläuterungen an Ort und Stelle. Beiden galt der Dank der Teilnehmer. Außerdem sind hervorragende Panoramablicke die Markenzeichen des Weges, die die Wanderer besonders beim Gipfel des Kindelsberges beeindruckten − mit weiten Blicken ins Olper und Wendener Land sowie bis Siegen und zur Haincher Höhe und wenige Kilometer weiter bis zur Ginsburg. Mit einer Einkehr im Landgasthof Merje in Kredenbach wurde der schöne und informative Wandertag in gemütlicher Runde abgeschlossen. Lediglich der Regen auf den letzten 2 km der Wanderung hätte nicht sein müssen.
Die Wanderstrecke betrug ca. 16 km bei etwa 550 Höhenmetern in teils steilem Gelände in Auf- und Abstieg. Diese anspruchsvollere Mittelgebirgswanderung wurde von allen Teilnehmern problemlos gemeistert, denn das Wandertempo war der Topographie angepasst und die Wege in sehr gutem Zustand.
Wer sich über den „Kindelsbergpfad“ informieren möchte, kann sich an die Stadt Kreuztal wenden: Telefon 02732 51270 Homepage www.kreuztal.de

Weitere Veranstaltungen:

Sonntag, 24. August 2014
„Auf den Spuren von Franz Hitze (Teil 2)“

von Alperscheid 24.08.14, J. Haarmann

Seit einigen Jahren kooperieren der Heimatverein und der Verein „Miteinander in Olpe e.V.“

Nach einer Wanderung im Jahr 2013 gab es am 24. August 2014 vom Freizeitbad aus eine Halbtageswanderung unter dem Motto: „Natürlich Miteinander – Auf den Spuren von Franz Hitze (Teil 2)“
Wanderführer Gerhard Burghaus konnte insgesamt 18 Teilnehmer begrüßen, die sich getroffen hatten, um den Franz-Hitze-Pfad in seinem westlichen Teil und einen Teil des Dumicker Kapellenweges zu erwandern. Vom Freizeitbad ging es über den Valentinsweg zur gleichnamigen Kapelle im Ronnewinkel, der Pilgerstation 16 des Franz-Hitze-Pfades, wo der Wanderführer eine kleine Einführung zum Entstehen des Pfades, seinen Pilgerstationen und landschaftlichen Reizen gab. An der Madonna beim Haus Jung (Pilgerstation 15) und dem Hofkreuz in Alperscheid (Pilgerstation 14) vorbei führte der Weg nach einem wunderbaren Blick auf das sonnenbeschienene Olpe (Foto) über den Markhagen in Richtung Fahrenschottener Teich und hoch zum Festplatz Bühren. Von dort erreichte man über die Straße die 1989 von der Dorfgemeinschaft gebaute St.-Georg-Kapelle, in der die Wanderer eine kurze, stille Einkehr hielten. Hinter dem Dorf Bühren wurde die Straße verlassen und die Gruppe ging durch die Felder nach Dumicke zur 1935 erbauten und 1986 renovierten St.-Elisabeth-Kapelle, die auf einer kleinen Anhöhe im Dorf liegt. Besondere Aufmerksamkeit schenkten die Teilnehmer dem mit einer Europakarte erläuterten Ehrenmal für die Gefallenen des Dorfes. Von Dumicke wollte man ursprünglich über den idyllischen Weg rechts am Dumickebach entlang nach Hitzendumicke gehen. Leider hatte der Regen an den Tagen zuvor den Weg an einigen Stellen unpassierbar gemacht, so dass der steile Pfad zum Wege A 7 genommen wurde. Bald erreichte man das große Holzkreuz an der Holzschlade, die Pilgerstationen 13. Anschließend ging es bergab am Bestattungswald und dem Sonderner Friedhof vorbei nach Hanemicke mit der Kapelle „Zur schmerzhaften Mutter“ und zum Geburtshaus von Franz Hitze, den Pilgerstationen 8 und 7. Zum Abschluss der Wanderung kehrte die Gruppe in der Gaststube „Zum Minigolf“ in Hanemicke ein und man ließ sich Kaffee und frische Waffeln aber auch Deftiges und gekühlte Getränke schmecken. Die Teilnehmer waren von der Wanderung begeistert und es wurde der Wunsch geäußert, den bisherigen Wanderungen auf den Spuren von Franz Hitze im Jahr 2015 einen dritten Teil folgen zu lassen, der die noch fehlenden Pilgerstationen wie das Hitzen-Kreuz und die Valentinskapelle in Hitzendumicke sowie das 50-jährige Bestehen des Biggesees berücksichtigen soll.
Gerhard Burghaus

Sonntag, 14. September 2014
„Auf den Spuren von Franz Hitze“

Rhode 14.09.14 GB

Begeistert von vielen Eindrücken waren 24 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Olpe, Drolshagen, Finnentrop und Wenden, die an der Pilger-Wanderung der Projektgruppe Pfad und des Olper Heimatvereins am 14. September 2014 auf dem Franz-Hitze-Pfad teilnahmen. Meditatives Innehalten, gemeinsames Singen, Beten sowie ernsthafte und lockere Gespräche prägten diese außergewöhnliche und von strahlendem Sonnenschein begleitete Wanderung, die in Stade von den Alphornbläsern aus Rhode stimmungsvoll abgerundet wurde. 

Unser Foto zeigt die Gruppe bei der Franz-Hitze-Schule in Rhode.

Ehrenamtliche des DRK besichtigen den Hexenturm
Etwa 40 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DRK konnte unser 2. Stv. Vorsitzender Gerhard Burghaus am Samstagnachmittag, dem 20. September 2014 bei bestem Wetter vor dem Hexenturm in Olpe „Auf der Mauer“ begrüßen. Die im Haus der Begegnung im Weierhohl mithelfenden Damen und Herren aus Olpe und den umliegenden Orten hatten den Wunsch geäußert, einmal das älteste Profangebäude der Kreisstadt zu besichtigen. Auf die eingangs gestellte Frage, wer denn schon einmal den Hexenturm von innen gesehen habe, erhoben sich dann auch lediglich vier Hände. Mit Hinweis auf die Bronzeplatte mit den wichtigsten Daten neben dem Turmeingang erklärte Gerhard Burghaus den interessierten Besuchern zunächst die wechselvolle Geschichte des rund 650 Jahre alten Turmes. Danach nahmen die meisten gerne die Möglichkeit wahr, die Räume in beiden Ebenen des Turmes ausgiebig zu besichtigen. Die Teilnehmer bedankten sich anschließend sehr herzlich für diese gelungene Veranstaltung, die einigen völlig neue Erkenntnisse zur Stadtgeschichte vermittelt hatte.

Sonntag, 12 Oktober 2014

„Vom Biggesee zum Sonnenpfad“
Die abwechslungsreiche Rundwanderung an diesem herrlichen Herbsttag begann am Parkplatz in Haardt und führte über 14 km durch die herbstliche Landschaft am Biggesee und über die Höhen zwischen Rieflinghausen, Oberveischede und Oberneger. Wanderführer Gerhard Burghaus begrüßte 18 Heimat- und Wanderfreunde und gab eine kurze Information zur Geschichte des Olper Ortsteils Haardt, der erstmals 1536 urkundlich erwähnt wurde und bis auf ein Haus dem Biggetalsperrenbau weichen musste. Ausführlich hat über die Geschichte des im Biggesee versunkenen Tales Norbert Scheele in seiner „Geschichtlichen Wanderung durch das Biggetalsperrengebiet“ 1966 berichtet. Bereits beim Überschreiten des Bremge-Vordamms wurden die Wanderer vom Reiz der sonnen-beschienen, herbstlichen Landschaft „im Wald und am See“ eingenommen.
Leider war die sehenswerte und denkmalgeschützte St-Nikolaus-Kapelle in Bremge wider Erwarten an diesem Sonntag verschlossen, so dass die vorgesehene Besichtigung leider entfallen musste.

Die Wanderer beschritten nun den in Serpentinen ansteigenden Weg bis zu dem abgelegenen Dorf Bürberg. Das Fachwerkhaus Rinscheid ist der markante Punkt des Ortes. Es stammt aus dem Jahr 1745 und ist ein offizielles Baudenkmal. Am oberen Ortsrand von Bürberg gönnte sich die Gruppe an der Bank den schönen Blick in Richtung Erbscheid. Bald ging es durch einen herbstlichen Buchenbestand parallel zur Kreisstraße 17 in Richtung Berlinghausen/Hofkühl. Bei der Kreuzung traf man zufällig auf eine Wandergruppe aus Attendorn bzw. dem Repetal, die ebenfalls in Richtung Sonnenpfad bei Tecklinghausen unterwegs war. Da einige Wanderer sich kannten, wurden zunächst ein paar freundliche Worte gewechselt, um dann den Attendorner Wanderern auf dem weiteren Weg „den Vortritt“ zu lassen.
Das gute Wetter beflügelte die Schritte der Wanderer an Hofkühl vorbei bis oberhalb von Rieflinghausen. Dort war man begeistert von dem wunderbaren Panoramablick über den nordöstlichen Teil des Kreises Olpe, der bei der ausgezeichneten Fernsicht vom Schomberg bei Wildewiese ¨ber die Höhen des Attendorn-Dünscheder Bereiches bis hin zur Kuhhelle bei Halberbracht reichte. Nun stieg der Weg weiter an bis auf etwa 500 m bei der Wegespinne oberhalb von Tecklinghausen am Hohenrhode. An diesem Platz wurde gleichzeitig mit den Attendorner Wanderfreunden Mittagsrast gemacht. Weiter ging der Weg leicht ansteigend durch wechselnde Vegetation über den Veischeder Sonnenpfad bis auf etwa 540 m. Während der Sonnenpfad später nach links abbiegt, folgte die Wandergruppe dem Weg mit dem weißen Querbalken und gelangte zur Nordwestseite des Feldbergs an die Stelle mit der einzigartigen Aussicht über das Biggetal zum Ebbegebirge und dessen Ausläufer bei Windhausen. Nach einem relativ steilen Abstieg wurde in der Nähe von Oberneger die Kreisstraße 18, die „Negerhöhenstraße“ erreicht. Dort ging es sofort nach rechts, um am Tafelwegweiser dem Hinweis „Haardt“ zu folgen. Der bequeme Weg führte nun durch ausgedehnte Wälder, um nach einem schönen Blick über den Bremge-Vordamm zur Doppelstockbrücke Dumicketal den Ausgangspunkt Haardt zu erreichen.

Der Stimmung der Wanderer und der Jahreszeit entsprechend, trug hier der Wanderführer das Gedicht „Die Wälder schweigen“ von Erich Kästner vor, bevor man im Lokal „Seesicht“ die Wanderung in gemütlicher Runde beendete, wobei es manchem nicht großartig auffiel, dass der bestellte Pflaumenkuchen ein leckerer Kirschkuchen war. Namens der Gruppe bedankte sich Heimatvereinsvorsitzender Axel Stracke bei Gerhard Burghaus und wiederholte den Wunsch vieler Teilnehmer auf eine Gemeinschaftswanderung aus Anlass des 50-jährigen Bestehens des Biggesees 2015.

Erich Kästner (1899-1974)

Die Wälder schweigen

Die Jahreszeiten wandern durch die Wälder.
Man sieht es nicht. Man liest es nur im Blatt.
Die Jahreszeiten strolchen durch die Felder.
Man zählt die Tage. Und man zählt die Gelder.
Man sehnt sich fort aus dem Geschrei der Stadt.

Das Dächermeer schlägt ziegelrote Wellen.
Die Luft ist dick und wie aus grauem Tuch.
Man träumt von Äckern und von Pferdeställen.
Man träumt von grünen Teichen und Forellen
Und möchte in die Stille zu Besuch.

Die Seele wird vom Pflastertreten krumm.
Mit Bäumen kann man wie mit Br¨dern reden
und tauscht bei ihnen seine Seele um.
Die Wälder schweigen. Doch sie sind nicht stumm.
Und wer auch kommen mag, sie trösten jeden.

Man flieht aus den Büros und den Fabriken.
Wohin, ist gleich! Die Erde ist ja rund!
Dort, wo die Gräser wie Bekannte nicken
und wo die Spinnen seidne Strümpfe stricken,
wird man gesund.

 

Im Herbst 2014 werden unsere beliebten
„Heimatnachmittage“ fortgesetzt:

Samstag,
13. September 2014
11. Oktober 2014
8. November 2014
13. Dezember 2014
jeweils 15.00 Uhr im DRK-Haus der Begegnung im Weierhohl.
Die Themen der einzelnen Heimatnachtmittage werden hier und zusätzlich in der Presse bekannt gegeben.
Auskünfte erteilt Axel Stracke, Tel. 02761 902300